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6. Mai 2014, 18:30 Uhr

Im Rahmen des Arbeitskreises Das Exil von Frauen - historische Perspektive und Gegenwart (öge-frauenAG, biografiA):

Flucht als Chance?
Verändernde Geschlechterrollen von alleinstehenden, alleinerziehenden tschetschenischen Frauen mit anerkanntem Asylstatus in Graz

(Vortrag von Petra Wlasak)

Ort: Institut für Wissenschaft und Kunst
Berggasse 17 | 1090 Wien

Einladung



16. Mai 2014, 18:30 Uhr

Im Exil in Schweden
Buchpräsentation

(Vorträge von Irene Nawrocka und Thomas Pammer)

Ort: BeLLeArTi
Radetzkystraße 5 | 1030 Wien

Einladung



19. Mai 2014, 18:00 Uhr

Die Schwedische Botschaft in Wien und die Österreichische Gesellschaft für Exilforschung (öge) laden zur Buchpräsentation ein

Im Exil in Schweden


Ort: Wiener Städtische Versicherungsverein
Ringturm, Schottenring 30 | 1010 Wien

Einladung



Eric Sanders: Attachments

Am 11. Dezember 2013 wurde Eric Sanders die Ehrenmitgliedschaft der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (öge) verliehen. Als Begründung wurden seine Leistungen im Kampf gegen den Nationalsozialismus als Angehöriger der britischen Streitkräfte, für seine Verdienste um die Vergangenheitspflege in England sowie für die Vermittlungsarbeit als Zeitzeuge in Österreich hervorgehoben. Im Text Attachments schildert Eric Sanders seine Eindrücke und Gedanken anlässlich der Verleihung.

Eric Sanders: Attachments



Neuerscheinung: Band 3 der öge-Buchreihe Exilforschung heute

IM EXIL IN SCHWEDEN
Österreichische Erfahrungen und Perspektiven in den 1930er und 1940er Jahren

Hg. von Irene Nawrocka unter Mitarbeit von Simon Usaty. Wien: Mandelbaum Verlag 2013

Foto

Schweden wurde zur Zuflucht für ca. 700 - 1.000 Exilantinnen und Exilanten aus Österreich, die ab März 1938 vor der Verfolgung durch das nationalsozialistische Regime fliehen mussten.
Den Flüchtlingen wurde in Schweden - sowohl von offizieller Seite als auch von der Bevölkerung - mit Misstrauen begegnet, zu der die Angst vor Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und ein latenter Antisemitismus beitrugen. Rassistisch Verfolgte galten nicht als politische Flüchtlinge und ab Oktober 1938 erleichterte den schwedischen Behörden der J-Stempel in Pässen, Juden und Jüdinnen bereits an der Grenze abzuweisen. Dennoch gab es weitreichende Bemühungen, die Vertriebenen zu unterstützen: Vereinigungen wie die Flüchtlingshilfe der Arbeiterbewegung (Arbetarrörelsens flyktinghjälp) und die kommunistische Rote Hilfe (Röda hjälpen) wie auch die Schwedische Israelmission halfen dabei, im Exilland ein Auskommen zu finden.
Der Band gewährt mit wissenschaftlichen Artikeln und autobiografischen Berichten von ZeitzeugInnen der ersten und zweiten Generation einen Einblick in die Lebenssituation österreichischer Exilantinnen und Exilanten in Schweden.

Mandelbaum Verlag



Sommersemester 2014


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öge-Publikationen (für Mitglieder mit 20 % Rabatt erhältlich)


Buchreihe Exil-Leben. Dokumente und Materialien, Bd. 1

Buchreihe Exilforschung heute, Bd. 1

Buchreihe Exilforschung heute, Bd. 2










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